Demokratie von unten – Menschen organisieren sich gegen die politische Krise in Nicaragua

Do.,18. Oktober 2018 - 19:00 Uhr

Allerweltshaus e.V., Körnerstraße 77-79, 50823 Köln | 1.OG

Eintritt auf Spendenbasis

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Foto: Jorge Mejía Peralta


Mit zwei Referent*innen, die in Nicaragua für soziale Gerechtigkeit aktiv sind. Aus Sicherheitsgründen bleiben ihre Namen unbekannt. 

Mit Moderation und Übersetzung 

Seit dem 18. April gehen die Menschen in Nicaragua auf die Straße um ihre Grundrechte auf Demokratie und Gerechtigkeit einzufordern. Die Regierung von Präsident Daniel Ortega und Vizepräsidentin Rosario Murillo beantwortet die Proteste mit Gewalt, staatlicher Repression und Terror. Den Menschen geht es nicht nur um Gerechtigkeit für die hunderten Toten und Verletzten, sondern auch um eine demokratische Erneuerung des Landes. Die Ereignisse überschlagen sich fast täglich. Aktuell fordert die Alianza Cívica para la Justicia y Democracia besonders laut die Freilassung der zahlreichen politischen Gefangenen. In der Veranstaltung informieren zwei Nicaraguanerinnen über die aktuelle Situation und erklären, was die Gründe für die massiven Proteste sind. In einem moderierten Gespräch schildern sie ihre unterschiedlichen Erfahrungen von Stadt und Land. Wir werden fragen, welche Forderungen sie haben und welche Solidarität sie sich aus Deutschland wünschen.

 > Spendenaufruf vom Informationsbüro Nicaragua e.V.

#LibertadParaLasPresasPoliticas

#SoyPicoRojo

#SOSNicaragua

#GritoPorNicaragua

#SimplementePinol

 

Eine Kooperationsveranstaltung von:

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